Author: sas (page 1 of 21)

Blümchenguck Juni II & Juli I

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Ich habe wieder Blümchen- über Blümchenfotos gesammelt und natürlich auch ein paar Bestäuberfotos, deshalb nicht lang reden sondern gucken:

Die Phloxe:

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Achillea ptarmica ‘Schneeball’ – Gefüllte Bertramsgarbe, darunter  links oben ‘Kirmesländer, ‘Anne’, eine namenlose Taglilie, und Waldhortensie ‘Annabelle’ mit Herstannemonen. Die blühen seit dem Ableger nehmen das 1. Mal.

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Suchbild Katze

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Bienen: Stau am Flugloch und ein Blick auf das Brutnest

vlcsnap-2018-07-11-02h01m22s197Als ich beim letzten Bienenkurs war,  ereignete sich dieser Stau vor dem Flugloch. Mein Mann musste per Telefonferndiagnose beherzt eingreifen.  Ich hatte das Flugloch auf Anraten meiner Lehrer einggeengt, um mein kleines Volk vor Räuberei* zu schützen, denn die große Trachtzeit* ist bei uns mit der Lindenblüte vorbei gegangen. Ein kleines Flugloch lässt sich besser verteidigen als ein großer Spalt.  Aber niemand hat mir gesagt, wie groß oder klein, das sein soll.

Naja jetzt weiß ich es: 8-12 cm breit, max. 2 cm hoch. Das Volk ist gut gewachsen und das sieht man auch, wenn man in die Beute guckt und dementsprechend ist auch mehr Betrieb am Flugloch.

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*Trachtzeit: Als Trachtzeit bezeichnet der Imker die Monate in denen die Bienen ihre Vorräte anlegen. Hier sammeln  sie nicht nur Nektar für den beliebten Honig sondern auch Pollen, der als Eiweßquelle für die Bienen dient. Hier sind besonders die Massentrachten relevant. Das sind vor allem Massenblüher wie Raps, Linde, Akazie, Tannen…. in der Stadt wegen der fehlenden großen Landwirtschaft also vor allem Bäume). Das Ende der jeweiligen Trachtzeiten, kann  je nach Region und Witterung von Anfang Juni bis Ende September fallen.

Mein Mann hat ein Video vom Bienenstau und dessen Auflösung aufgenommen:

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Zwei Wochen Nutzgarten: Johannistag bis 8. Juli

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Dank viel Beregnung mit dem Rasensprenger, sieht mein Garten immer noch grün aus, während drum herum die Wälder und Äcker brennen. Schlimm. Ich graule mich aber vor der diesjährigen Wasserrechnung.

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Das erste Ernteprodukt in den zwei Wochen  waren die Johannisbeeren, die von meinem Nachbarn rüber wachsen. Als Ausgleich wachsen bei ihm meine zu ihm Kirschen rüber.

Der Gemüsegarten ist dies Jahr schwierig und deshalb etwas frustierend für mich. Ich habe diverse Problemchen, durch das ein oder andere Getier, darunter auch mein Hausgetier oder wieder mal durch oder Pilz- oder Viruserkrankungen.

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Hier sieht man ein gutes Beispiel: Schäden durch Ameisen. Erst haben sie mir die Wurzeln meiner Setzlinge angenagt, so  das ein paar Kohlrabi und Rote Beete eingegangen sind. Bei denen, die geworden sind, gingen sie dazu über die Epidermis anzunagen und die Säfte zu saugen, die die Pflanzen versorgen. Später, wenn die Epidermis dicker wurde, ließen sie davon ab, aber so sah dann der ausgewachsene Kohlrabi aus: Aus einer kleinen Schadstelle am Baby-Kohlrabi wurde ein große Narbe. Continue reading

Kirschbaum Ahoi, Kirschbaum ade und unser schönes Katzen-Gartenhaus im Sommer

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Die Kirschzeit ist bei mir gerade zu Ende gegangen. Über 2 Wochen lang konnte ich ernten ohne Ende. So viel Kirschen kann kein kein Mensch essen und ich habe verschenkt und pflücken lassen, wer mochte, vorne am kleinen Kirschbaum  und hinten am Großen. Dieser hat in seiner vollen Pracht so ein tolles Bild abgegeben, dass muss man gesehen haben. Es war das Kirschenschlaraffenland. An den niedrigen Ästen hingen sie wirklich so, das man sie im Vorbeigehen weg happern konnte.

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Mittlerweile sieht die ganze Ecke darunter auch sehr schön aus und beim Ernten auf der Leiter hatte ich ganz neue Perspektiven, die ich erst mal festhalten musste:

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Tomaten- & Paprikakultur: Infos zum Düngen und Entfernen von Blättern

Die Tomatenkultur ist ein ergiebiges Steckenpferd, man lernt nie aus. Dieses Jahr habe ich wieder einiges Neues gelernt unter Anderem, weil ich auf Youtube gerne Filme mit einem Tomatenbauern gucke, der lauter Profitricks zum Besten gibt, die ich im Kleinen auch verwerten kann. Meine Tomatenhaken habe ich ja auch von ihm.

Letztes Video war “Wie man Tomatenblätter richtig entfernt – und warum” zu dessen Verbreitung ich gerne Beitragen möchte: Danach der Stand bei meinen Tomaten und was ich so gemacht habe.

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https://youtu.be/E7lrEgiz7U8?t=4

Also teilweise sind meine Tomaten ähnlich hoch und ich habe auch schon vielversprechende Fruchtansätze:

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Hier die gekaufte Striped Roman, mit einer interessanten Wuchsbesonderheit: Nach dem Fruchtstand wächst ein Blatt weiter, manchmal auch eine Triebspitze.

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Wie hier, die knipse ich dann ab, wenn ich sie sehe.

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Gartenrundgang Juni: 15 Tage Blümchenguck- Teil 2

Kleine Warnung vorweg, das ist ein laaanger Artikel:-)

Rund ums Gewächshaus:

Am besten wächst, was sich selbst den Standort gewählt hat, wie hier dieKandelaber Königskerze (Verbascum olympicum) – von Kandelaber ist aber wenig zu sehen-, die ich alle Jahre immer wieder an geringfügig wechselnden Stellen um das Kiesbeet habe. Sie fügt sich wunderschön ein zwischen dem Oleander und dem Steppensalbei.

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Gartenrundgang Juni: 15 Tage Blümchenguck- Teil 1

Der naturnahe Bereich:

Ende Mai/ Anfang Juni beginnt im naturnahen Bereich die Blüte des Giersch. In der vorderen Sonnigen Ecke mischt sich als erstes der Goldfelberich unter den Giersch:

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Er wird bisher jedes Jahr mehr, ich finde es es ganz erstaunlich, dass er dem Giersch gewachsen ist, aber das gilt für alle Pflanzen, die sich dort angesiedelt haben. Es ist eine natürlich entstandene Gemeinschaft.

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Die Funkie wäre dem Giersch nicht gewachsen, deshalb bleibt sie im Topf. Sie wäre sonst auch zu nierdrig, so ist sie mit dem Giersch oben auf und Schnecken gesichert.

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Meine tollen Rittersporne

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‘Janusz Korczak’ (Hoher Rittersporn)

Das ist die Mutter aller Rittersporne in meinem Garten, oder besser der Vater (dem Namen nach) und fast aller, denn ich habe zwei Neuzugänge bei meiner Mutter ausgegraben. Auf den kleinen Bildern auch noch mal bei bedecktem Himmel und Abendlicht.

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DSC_0227Und das ist ein ausgekreuzter Sämling, der nun keinen Namen hat. Da darf ich mir ja einen ausdenken, oder? Der ‘Janusz Korczak’ ist dies Jahr über zwei Meter hoch, dieser Sämling, der nicht weit vom Stamm gefallen ist, in jeder Hinsicht, eifert ihm nach. Er ist richtig Lavendel-blau, siehe Lavendel auf dem Vergleichsfoto. Vielleicht nenne ich ihn einfach ‘Lavendel-Blau’.

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Von Rosen und Raupen

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Ach dieser Blütenreigen! Wie eine Symphonie blühen erst die die eine Pflanzenarten auf, um alsbald von den anderen abgelöst zu werden. Jedes Jahr aufs neue, mal etwas früher, mal etwas später, aber immer in der gleichen Abfolge, wie ein Uhrwerk, meine Blumenuhr. Und um so mehr Pflanzen ich habe, um so genauer weiß ich wir “spät” es im Jahr ist. Jetzt ist wieder Rosenzeit:

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Links unten ‘Colibri Farbfestival’, Rechts Gewitterschaden bei meinem Miniclimber Farruca, die ich mir gekauft habe, weil ich die roten Kletterrosen meines Nachbarn so bewundere, siehe unten.

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Obst- und Gemüsegarten Anfang Juni

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You’ll never walk alone. Ich werde von Katzen verfolgt.

Alles wächst rasend. Einer kleiner Blick in den Gemüsegarten, morgen sieht es schon wieder anders aus. Oben das Beet mit Salaten, Zwiebel und Schwarzwurzel, da wo sie nicht durch scharrende Katzen zerstört wurde.

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Dicke Dinger, die sehen zum anbeißen aus!

Zum Schutz meiner Aussaat bei den Bohnen und den Mairüben und Rettichen habe ich mir so eine Kratzsperre bauen müssen, weil das in der kritischen Phase ihr Lieblingsbeet war. Funktioniert.

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Aktuell ist das ihr Lieblingsbeet: Das Hochbbeet, eine Riesenkiste als Katzenklo-Jippi! Die Pflanzen sind aber groß genug, um das Gescharre zu überstehen. Hier wächst Stangensellerie. Der mag ja Dünger.

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