Category: Instandsetzung Haus (page 1 of 2)

Innenausbau: Das Wohnzimmer

Ja, Ja, jetzt kommen wieder die kalten Tage und ich mutiere wieder zum Höhlenmenschen. Das und die bald ins Haus stehende Abstellung des Wassers wegen Frostgefahr haben mich seit September dazu bewegt den Innenausbau fortwährend voran zu treiben. Denn ohne Wasser kann ich keinen BeScreenshot - 03.09.2017 - 23:10:17ton mischen und dann kann ich nicht weiter bauen und muss bis nächsten April warten. Ach, hatte ich ja dieses schöne englische Sofa ins Auge gefasst und wollte schnellstmöglich abräumen, noch ein Grund. Schließlich ist die Sofa-Frau aber doch wieder abgesprungen, bei unseren Verhandlungen ist ihr Gewahr geworden, dass sie doch mehr an dem Sofa oder dessen Wert hängt, als sie zuvor angenommen hatte. What ever.

Ich habe mich dann doch für ein gebrauchtes Ektorp entschieden, das war sogar noch noch mal 10 Euro günstiger. Es hat den selben englischen Stil, nur das es den Vorteil hat, dass sich alle Bezugsteile waschen lassen. Nachteil: Jeder hat es. Ektorp, das Volkssofa. Aber es ist auch wirklich gut designt und sehr bequem.

Hier das Ergebnis der Innenausbau-Arbeiten:

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Schaffe, Schaffe, Häusle baue- Der Anstrich

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Links neben der Tür erfolgte  immer der Probeanstrich. Jetzt ist die ganze Fensterfront gestrichen.

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Hinten ist die Giebelseite endlich zu Ende verputzt. Es ist sehr gut geworden, Übung macht den Meister.

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Die ewige Baustelle

Ich putze, ich putze…. immer wenn ich frei habe und das Wetter es zulässt bringe ich 20 Kg Putz auf auf die Wand. Es ist wie ein Tropfen auf einen heißen Stein, meist sind 20 Kg  nur ein 1/2 qm. Es ist frickelig wegen der Glassbottlebricks und erfordert viel Sorgfalt, deshalb brauche ich so lange für die 20 Kg. So sah es zunächst nach dem Rohbau aus:

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Hier ein Tagewerk…. Ein paar Tage später schon  oberflächlich getrocknet.

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Gartenrundgang Anfang Juli & aktuelle Bauarbeiten

Ich bin so mal wieder so beschäftigt mit diversen Arbeiten im Garten, dass ich kaum dazu komme, zu posten, was sich alles so tut. Aber das Meiste braucht oft viel Zeit, ohne, dass man zunächst viel davon sieht. Ich habe mich wieder Ziegelpflasterarbeiten hingegeben und angefangen die Hauswand außen zu verputzen, damit ich mein Rebspalier endlich bauen kann. Deshalb sieht es aus wie Kaut und Rüben, weil überall mein Arbeitsmaterial rum steht, wie hier die Leiter und Betonmischwanne. Da oben an der linken Giebelwand hab ich es schon zu.

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Bevor ich das richtige Spalier bauen kann, muss alles verputzt und gestrichen sein. Deshalb ist es bisher nur provisorisch gebastelt, damit ich die Reben schon mal in die richtige Form erziehen kann, denn der Wein ist ja schon da und ich muss ja was mit ihm tun. So sieht es jetzt aus:

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Die unteren Reben sind an den grünen Leisten fixiert. Die sind vom Rückbau der Schuppenwände und damit wurde die Dachpappe teils längs fixiert. Sie sind nur sehr oberflächlich in den Beton genagelt. Das richtige Spalier wird mit speziellen Schrauben abgebracht, die den gewünschten Abstand zur Wand garantieren. Die Oberste Rebe kroch bis vor dem Verputzen unter der Windleiste lang, aber ich musste sie für die Arbeiten lösen. Jetzt habe ich sie an einer Strippe festgemacht, die an alten Nägeln in der Wand befestigt ist. Reicht erst mal.

Mein Buch über Wein am Spalier, dass ich schon seit Januar bei einem gewissen Onlinehandel bezahlt habe, ist zwar immer noch nicht geliefert worden, aber ich weiß trotzdem grob wie es geht. Dass es einigermaßen richtig ist, zeigt der Erfolg: Man bestaune die vielen Trauben. Aber ob sie auch die Reife erreichen werden? Ich habe ja bisher immer gegen den Mehltau verloren.

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Tschüss Bauschutt!

Endlich ist er weg der Bauschutt weg! Seit fast einem Jahr hat der Haufen da gelegen. Erst wuchs er schnell, dann kam immer langsamer noch was hinzu. Und weil immer noch was kam, konnten wir ihn nicht entsorgen. Vor allem kam noch Bauschutt und Holz hier und da. Zu guter Letzt war der Haufen 6 Kubikmeter groß. Die Dachpappe wurde im Kostenvoranschlag auf eine halbe Tonne geschätzt.

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Vorher

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Jetzt

Die Bauschuttsäcke waren so schwer, dass wir sie selbst nicht mehr abtransportieren konnten. Das Holz war ohne Hänger auch nicht zu transportieren und mit mieten wärs auch nicht günstiger geworden. Und die Dachpappe ist wirklich ein Graus. Man kann nur Kleinstmengen selbst zum Abfallhof bringen. Pro Tag 20 kg. Das habe ich getan, wenn immer ich die Zeit hatte, aber das Zeug stinkt dermaßen, dass man das im Sommer gar nicht machen kann, weil unter der Sonne das Zeug ausgast und das ganze Auto schrecklich nach Teer riecht und selbst im Winter hat es noch das Auto vermüffelt, nur nicht ganz so schlimm. Irgendwann hab ich aufgegeben und eine Firma engagiert.

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In 3 1/2 Stunden waren die fertig. Erst haben sie das Holz aufgeladen und weg gebracht und dann gabs eine weitere Fuhre mit der Dachpappe, dem Bauschutt und den Sauerkrautplatten.

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Hach, und auf eimal ist da so viel Platz und es sieht so aufgeräumt aus! Herrlich. Endlich ist unsere Grillfläche wieder frei, allerdings müssen wir den Schuppen den man auf diesem Bild sieht auch noch abreißen. Das gibt auch noch mal eine Menge Dachpappe, denn sie liegt im Vielen Schichten auf dem Dach. Und das ganze Konstrukt ist damit ummantelt. Allerdings kann ich das vielleicht stückchenweise machen und gleich entsorgen?  Hoffen wir, dass es nicht noch mal so schlimm wird.

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Rohbau Schlafboden

Zu meiner Erbauung hat mein Mann vorgeschlagen mit dem Innenausbau weiterzumachen. Denn das ist seiner Planung entsprungen und die zu verlegenden OSB-Platten sind so schwer, dass ich es  so oder so nicht allein machen kann.  Diesmal haben wir uns den Schlafboden und den Stützbalken vorgenommen.

Zur Besserung Abstützung des Daches, haben wir im Herbst den Mittelbalken im Hauptraum ausgetauscht, siehe hier, vorher:

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frisch entfernt:

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Und den neuen Balken eingemauert. Der alte Balken wurde zersägt und liegt jetzt im Kaminholzregal. Auf den neuen Balken konnte nun endlich der Stützbalken gesetzt werden, der den Dachfirst so auf einer dritten Auflage stützt. So wird das Gewicht des Daches gleichmäßiger verteilt. Dafür musste der Balken noch durch uns auf Maß gesägt werden und ein Teil ausgesägt werden ähnlich einer Zapfenverbindung.

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Feinschliff am Holzregal, Entwässerung und Rückbau Schuppen

Der Schnee war mittlerweile wieder getaut, das neue Holz eingestapelt und ich konnte mich dem Finish widmen. Aus dem Holz, dass ich von einem anderen Gärtner bekommen hatte, schnitt und sägte ich kleine Stücken, wie Holznagel, um damit die Hohlräume zwischen den Holzscheiten zu füllen, da man mir nach meinem Geschmack zu sehr durch das Holz durch gucken kann.

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Diese Holzdübel hämmere ich mit dem Gummihammer in die Hohlräume, erinnert mich an so ein Kinderspielzeug, wo man die geformten Klötze in die richtigen Ausschnitte stecken muss. Hämmern macht immer Spaß!

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Endlich wird zugemauert

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Endlich wird zugemauert! Seit der Fertigstellung des Daches klaffen große Löcher zwischen Bestandsmauern und neuem Dach, da der Dachstuhl ohne Knick auskommt und die Balken in einem anderen Winkel verlaufen. Das Mauern war ein langwieriges Projekt und streckte sich über 2 Monate.

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Hier der aktuelle Zustand: Nicht fertig aber fertig für den Winter. Es ist dicht, aber die neuen Teile müssen noch verputzt werden. Alte Risse und Feuchtigkeitsschäden müssen dann auch mit gemacht werden. Natürlich juckt es in den Fingern es fertig zu machen, aber weil es immer kälter wird und Frost kommen kann müssen wir jetzt aufhören. Im Frühjahr geht es weiter.

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Vorbereitungen zum Mauern: Schneiden der Glass-Bottle-Bricks

Durch die neuen Maße des Dachstuhls haben sich ja Hohlräumen an diversen Stellen gebildet, die geschlossen werden müssen. Ich habe ausgerechnet wie teuer das wäre, wenn wir für die Fläche Ziegel kaufen müssten. Die Ziegel, die ich gesammelt habe werden nicht nähmlich nicht reichen.Das würde ganz schön teuer werden. Zudem ist das Mehr an Licht, dass wir mit den Lücken zwischen Wand und Dach haben uns lieb geworden und wir haben überlegt, wie man Kosten senken und Licht erhalten kann.

So kamen wir auf Glass-Bottle-Bricks. Sie werden aus Glasflaschen gebaut und verbaut ähnlich wie Glasbausteine, nur dass sie rund sind und viel organischer wirken. Es sieht ein bisschen aus wie Butzenglas. Zudem hat der Glaskörper eine isolierende Wirkung.

Hier ein Beispel:

Quelle: http://besidethestream.com

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Dach fertig!

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Bevor es untergeht, poste ich endlich mal das Ende des Dachdeckens. Das letzte Drittel hat sich ewig gezogen und es fehlen immer noch ein paar Details. Aber im Großen und Ganzen sind wir fertig und so sieht es aus.

Längere Zeit blieben wir an dieser Stelle stehen, den ich hatte mich bei der Menge der benötigten Platten verrechnet. Das lag daran, dass ich das Vordach ursprünglich mit der Plexi-Glas-Variante decken wollte und daran, dass ich die Überlappungen beim Decken nicht eingerechnet hatte. Wäre schön, wenn der Hersteller mal sein Bedarfsrechner fertig stellt.

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