Category: Instandsetzung Haus (page 1 of 3)

Kirschbaum Ahoi, Kirschbaum ade und unser schönes Katzen-Gartenhaus im Sommer

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Die Kirschzeit ist bei mir gerade zu Ende gegangen. Über 2 Wochen lang konnte ich ernten ohne Ende. So viel Kirschen kann kein kein Mensch essen und ich habe verschenkt und pflücken lassen, wer mochte, vorne am kleinen Kirschbaum  und hinten am Großen. Dieser hat in seiner vollen Pracht so ein tolles Bild abgegeben, dass muss man gesehen haben. Es war das Kirschenschlaraffenland. An den niedrigen Ästen hingen sie wirklich so, das man sie im Vorbeigehen weg happern konnte.

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Mittlerweile sieht die ganze Ecke darunter auch sehr schön aus und beim Ernten auf der Leiter hatte ich ganz neue Perspektiven, die ich erst mal festhalten musste:

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Winterzeit ist Bastelzeit: Meine Indoor-Projekte

Ja, im Winter habe ich immer noch den Tatendrang, aber kann nicht in der Erde wühlen. Also wohin mit meiner DIY-Energie? Ich bastle mir was, im und ums Haus, alles was sich auch mit Minusgraden machen lässt. Seit Januar habe ich an mehreren Projekten gearbeitet.

Das Letzte war jetzt dieses Sidebord, damit ich die ganzen Werkzeuge, die immer rumfliegen optisch ansprechend verstauen kann. Und der Fernseher muss ja auch irgendwo stehen:-D Ja, ich hab halt kein W-Lan im Garten, ein bisschen Unterhaltung braucht der Mensch;-)

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Ich kann es gerade nicht frontaler fotografieren, weil da ein Motorrad im Gartenhaus steht. Steht genau davor.

Natürlich habe ich das nicht selbst geschweißt und genietet. Das Möbel gibt es ganz neu beim schwedischen Volksausstatter. Seit Dezember bin ich um das Ausstellungsstück geschlichen und habe darüber nachgedacht, ob das  nicht ein bisschen übertrieben ist, es zu kaufen und habe immer wieder das Maßband gezückt. Dann war’s ausverkauft!!!  Und dann hat die Verknappungspsychologie gewirkt und ich hab’s bei nächster Gelegenheit doch mit genommen. So sieht’s im Laden aus:

Etwas langweilig und das “Holz” ist natürlich schon wieder kein Holz, sondern irgendein Pressspan mit schlechter Holztapete. Nachdem ich den Tisch mit Recycle-Holz von Schuppenabriss verschönert habe, habe ich gleich auch noch mal den Bestand hierfür durch gesehen.

IKEA - FJÄLLBO, TV-Bank, , Diese rustikale, offene TV-Bank ... DSC_0481

Das ist das Holz, unbearbeitet nach dem zurecht sägen. Schön mit Brandflecken, Bitumenkleksern, Nagel- und Astlöchern und schönen rostigen Nagelverbindungen. Herrlich! Für den Look, der am Ende raus kommt, würde der geschäftstüchtige Retromöbelhändler mind. 450 Euro einsammeln.

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Hier sieht man das Altholz nach dem Abschleifen. Rechts der erste getrocknete Probeanstrich.

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Der letzte große Abriss

Es ist vollbracht, oder besser es wurde vollbracht, denn diesen Kraftakt wollte ich nicht selbst vollbringen: Ich habe den letzten verbliebenen Schuppen abreißen lassen, meine letzte Auflage von der Übernahme. Häkchen dran.

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Aber kaum ist das Eine erledigt, schreit schon die nächste Handlungsaufforderung. Dieses nicht verputzte Wandstück tut mir in den Augen weh. Und auf einmal ist so unfassbar viel Fläche frei. 4,50 x2 Meter war dieser Schuppen groß und er war ein schöner Sichtschutz, wenn auch nicht schön, sowohl zur Straße, als auch zum Nachbarn. Vorher sah es so aus ( Bild 1) und jetzt so Bild 2).

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Das erste Bild ist übrigens vor dem Auslichtungsschnitt an der Kirsche diesen Spätsommer gemacht worden. Man kann den Unterschied wirklich gut erkennen.

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Innenausbau: Das Wohnzimmer

Ja, Ja, jetzt kommen wieder die kalten Tage und ich mutiere wieder zum Höhlenmenschen. Das und die bald ins Haus stehende Abstellung des Wassers wegen Frostgefahr haben mich seit September dazu bewegt den Innenausbau fortwährend voran zu treiben. Denn ohne Wasser kann ich keinen BeScreenshot - 03.09.2017 - 23:10:17ton mischen und dann kann ich nicht weiter bauen und muss bis nächsten April warten. Ach, hatte ich ja dieses schöne englische Sofa ins Auge gefasst und wollte schnellstmöglich abräumen, noch ein Grund. Schließlich ist die Sofa-Frau aber doch wieder abgesprungen, bei unseren Verhandlungen ist ihr Gewahr geworden, dass sie doch mehr an dem Sofa oder dessen Wert hängt, als sie zuvor angenommen hatte. What ever.

Ich habe mich dann doch für ein gebrauchtes Ektorp entschieden, das war sogar noch noch mal 10 Euro günstiger. Es hat den selben englischen Stil, nur das es den Vorteil hat, dass sich alle Bezugsteile waschen lassen. Nachteil: Jeder hat es. Ektorp, das Volkssofa. Aber es ist auch wirklich gut designt und sehr bequem.

Hier das Ergebnis der Innenausbau-Arbeiten:

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Schaffe, Schaffe, Häusle baue- Der Anstrich

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Links neben der Tür erfolgte  immer der Probeanstrich. Jetzt ist die ganze Fensterfront gestrichen.

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Hinten ist die Giebelseite endlich zu Ende verputzt. Es ist sehr gut geworden, Übung macht den Meister.

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Die ewige Baustelle

Ich putze, ich putze…. immer wenn ich frei habe und das Wetter es zulässt bringe ich 20 Kg Putz auf auf die Wand. Es ist wie ein Tropfen auf einen heißen Stein, meist sind 20 Kg  nur ein 1/2 qm. Es ist frickelig wegen der Glassbottlebricks und erfordert viel Sorgfalt, deshalb brauche ich so lange für die 20 Kg. So sah es zunächst nach dem Rohbau aus:

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Hier ein Tagewerk…. Ein paar Tage später schon  oberflächlich getrocknet.

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Gartenrundgang Anfang Juli & aktuelle Bauarbeiten

Ich bin so mal wieder so beschäftigt mit diversen Arbeiten im Garten, dass ich kaum dazu komme, zu posten, was sich alles so tut. Aber das Meiste braucht oft viel Zeit, ohne, dass man zunächst viel davon sieht. Ich habe mich wieder Ziegelpflasterarbeiten hingegeben und angefangen die Hauswand außen zu verputzen, damit ich mein Rebspalier endlich bauen kann. Deshalb sieht es aus wie Kaut und Rüben, weil überall mein Arbeitsmaterial rum steht, wie hier die Leiter und Betonmischwanne. Da oben an der linken Giebelwand hab ich es schon zu.

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Bevor ich das richtige Spalier bauen kann, muss alles verputzt und gestrichen sein. Deshalb ist es bisher nur provisorisch gebastelt, damit ich die Reben schon mal in die richtige Form erziehen kann, denn der Wein ist ja schon da und ich muss ja was mit ihm tun. So sieht es jetzt aus:

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Die unteren Reben sind an den grünen Leisten fixiert. Die sind vom Rückbau der Schuppenwände und damit wurde die Dachpappe teils längs fixiert. Sie sind nur sehr oberflächlich in den Beton genagelt. Das richtige Spalier wird mit speziellen Schrauben abgebracht, die den gewünschten Abstand zur Wand garantieren. Die Oberste Rebe kroch bis vor dem Verputzen unter der Windleiste lang, aber ich musste sie für die Arbeiten lösen. Jetzt habe ich sie an einer Strippe festgemacht, die an alten Nägeln in der Wand befestigt ist. Reicht erst mal.

Mein Buch über Wein am Spalier, dass ich schon seit Januar bei einem gewissen Onlinehandel bezahlt habe, ist zwar immer noch nicht geliefert worden, aber ich weiß trotzdem grob wie es geht. Dass es einigermaßen richtig ist, zeigt der Erfolg: Man bestaune die vielen Trauben. Aber ob sie auch die Reife erreichen werden? Ich habe ja bisher immer gegen den Mehltau verloren.

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Tschüss Bauschutt!

Endlich ist er weg der Bauschutt weg! Seit fast einem Jahr hat der Haufen da gelegen. Erst wuchs er schnell, dann kam immer langsamer noch was hinzu. Und weil immer noch was kam, konnten wir ihn nicht entsorgen. Vor allem kam noch Bauschutt und Holz hier und da. Zu guter Letzt war der Haufen 6 Kubikmeter groß. Die Dachpappe wurde im Kostenvoranschlag auf eine halbe Tonne geschätzt.

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Vorher

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Jetzt

Die Bauschuttsäcke waren so schwer, dass wir sie selbst nicht mehr abtransportieren konnten. Das Holz war ohne Hänger auch nicht zu transportieren und mit mieten wärs auch nicht günstiger geworden. Und die Dachpappe ist wirklich ein Graus. Man kann nur Kleinstmengen selbst zum Abfallhof bringen. Pro Tag 20 kg. Das habe ich getan, wenn immer ich die Zeit hatte, aber das Zeug stinkt dermaßen, dass man das im Sommer gar nicht machen kann, weil unter der Sonne das Zeug ausgast und das ganze Auto schrecklich nach Teer riecht und selbst im Winter hat es noch das Auto vermüffelt, nur nicht ganz so schlimm. Irgendwann hab ich aufgegeben und eine Firma engagiert.

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In 3 1/2 Stunden waren die fertig. Erst haben sie das Holz aufgeladen und weg gebracht und dann gabs eine weitere Fuhre mit der Dachpappe, dem Bauschutt und den Sauerkrautplatten.

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Hach, und auf eimal ist da so viel Platz und es sieht so aufgeräumt aus! Herrlich. Endlich ist unsere Grillfläche wieder frei, allerdings müssen wir den Schuppen den man auf diesem Bild sieht auch noch abreißen. Das gibt auch noch mal eine Menge Dachpappe, denn sie liegt im Vielen Schichten auf dem Dach. Und das ganze Konstrukt ist damit ummantelt. Allerdings kann ich das vielleicht stückchenweise machen und gleich entsorgen?  Hoffen wir, dass es nicht noch mal so schlimm wird.

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Rohbau Schlafboden

Zu meiner Erbauung hat mein Mann vorgeschlagen mit dem Innenausbau weiterzumachen. Denn das ist seiner Planung entsprungen und die zu verlegenden OSB-Platten sind so schwer, dass ich es  so oder so nicht allein machen kann.  Diesmal haben wir uns den Schlafboden und den Stützbalken vorgenommen.

Zur Besserung Abstützung des Daches, haben wir im Herbst den Mittelbalken im Hauptraum ausgetauscht, siehe hier, vorher:

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frisch entfernt:

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Und den neuen Balken eingemauert. Der alte Balken wurde zersägt und liegt jetzt im Kaminholzregal. Auf den neuen Balken konnte nun endlich der Stützbalken gesetzt werden, der den Dachfirst so auf einer dritten Auflage stützt. So wird das Gewicht des Daches gleichmäßiger verteilt. Dafür musste der Balken noch durch uns auf Maß gesägt werden und ein Teil ausgesägt werden ähnlich einer Zapfenverbindung.

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Feinschliff am Holzregal, Entwässerung und Rückbau Schuppen

Der Schnee war mittlerweile wieder getaut, das neue Holz eingestapelt und ich konnte mich dem Finish widmen. Aus dem Holz, dass ich von einem anderen Gärtner bekommen hatte, schnitt und sägte ich kleine Stücken, wie Holznagel, um damit die Hohlräume zwischen den Holzscheiten zu füllen, da man mir nach meinem Geschmack zu sehr durch das Holz durch gucken kann.

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Diese Holzdübel hämmere ich mit dem Gummihammer in die Hohlräume, erinnert mich an so ein Kinderspielzeug, wo man die geformten Klötze in die richtigen Ausschnitte stecken muss. Hämmern macht immer Spaß!

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