Category: Pflanzen (page 2 of 7)

Gartenrundgang 27. Sept.-6. Oktober

Ich komme zu nichts. Eigentlich wollte ich einen Septemberrundgang posten, aber ich hatte keine Zeit. Fotos habe ich trotzdem die ganze Zeit gemacht, auch über den Monatswechsel. Hier kommt also meine Sammlung:

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Dieses Bild steht symbolisch für das Wetter in der Zeit, die Astern blühen prächtig. Vor wenigen Tage noch Sonne und Wärme, jetzt Sturmtief und Tiefdruckgebiet mit Regen.

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An Sonnigen Tagen wimmelt es vor Bienen aller Art und im Gegensatz zum letzten Jahr auch vor Schmetterlingen.

Ich habe mich sehr bemüht meinen Garten Insekten-feundlich zu gestalten und ihnen das ganze Jahr über Nektarpflanzen zur Verfügung zu stellen. Die Astern beenden die Saison. Der Admiral und das Tagpfauenauge, die man hier sieht ernähren sich als Raupen nur von Brennnesseln, die ich gezielt hinten im naturnahen Bereich stehen lasse. Scheint gewirkt zu haben.

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Überraschender Ausflug in die Pilze, Märkisch Luch

Am Feiertag haben wir einen wunderschönen Tag im Wald beim Pilze suchen verbracht. Die meiste Zeit hat allerdings die Fahrerei beansprucht. Wir wollten  nur einen kleinen Ausflug machen am Stadtrand, aber dann führte uns der Weg nach Märkisch Luch.

IMG_20171003_1539094Eine lange Fahrt auf der Landstraße, immer mit offenen Augen nach links und rechts, nach einem Wald, der vielversprechend aussieht. Und so fanden wir unseren Weg in diesen wunderschönen, vielseitigen Wald mit einer für mich ungewöhnlichen, abwechslungsreichen Vegetation auf kleinstem Raum. Es sieht so unnatürlich schön und grün aus, dass ich bisweilen dachte, ich bin am Filmset und gleich wird Bambi neben mir in Position gebracht.

IMG_20171003_1504525Ich konnte die Pilze schon aus dem Autofenster beim Vorbeifahren leuchten sehen. Wahnsinn! Der Jagdtrieb setzte sofort ein, ich konnte es kaum abwarten aus dem Auto zu springen. Continue reading

Gartenrundgang August

Die Zeit rast, es ist schon wieder Ende August, der Garten hat sich schon wieder gewandelt und es blühen wieder andere Blümchen. Zeit für eine Rundgang:

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Wunderschön meine Aster, ein Kuppeldach aus Blüten. Eine geschenkte Fetthenne beansprucht den Topfuntersetzer, wo  sonst die Eden-Rose stand,  um getränkt zu werden. Auch eine sehr schöne Pflanzenkombi:

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DSC_0605Daneben steht  diese Dahlie, auch im Topf aus Schneckenschutzgründen, sonst schaffen sie es nicht.  Etwas merkwürdig ist, dass sie zugewandt zum Gewächshaus blüht. Es  reflektiert wohl das Licht so stark.

Zwischendurch kommt  wieder ein Regenschauer, der Kater flüchtet sich nach drinnen. Das ist immer ein untrügerisches Zeichen dafür, dass es länger dauern wird.  Guckt auch ganz missmutig. Hmpf…!

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Sonnensegel, Miniteich und was gerade blüht

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Es ist wieder einmal schlagartig Sommer geworden und die Sonne knallt bis 14 Uhr auf unseren Lieblingssitzplatz. Deshalb haben wir uns ein Sonnensegel gekauft, damit uns nicht die Butter von Brot läuft, ehe wir es in den Mund schieben können.

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Die Hausecke mit Weg, Kiesbeet und -rondell, Töpfen und Wein sieht dadurch noch mediterraner aus, und ich liebe das! Es ist als wäre ich im Urlaub.

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Gartenrundgang Ende Mai

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Der Ziergarten:

Uiuiui, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Es tut sich gerade so viel an allen Ecken- heute gibt es ganz viele Fotos und wenige Worte:-) Hier oben möchte ich mal meine neu angelegte Abgrenzung der Rasenfläche zeigen, die langsam ansehnlich geworden ist.

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Iris sibirica, abgestochen vom Bestand um den Hauptwasseranschluss.

Im Grunde alles wie im letzten Jahr, aber immer ein bisschen anders und immer wieder schön.

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Milchsternblüte, Vergiss-Mein-Nicht und blühende Bodendecker

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Es ist wieder Milchstern-Zeit! Dieses Jahr fangen wir ml mit einem besonderen Milchstern an, von dem ich nicht solche rauen Mengen habe: Der nickende Milchstern ( Ornithogalum nutans)

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Blütentrauben mit meist fünf bis zwölf weißen, nickenden, glockenförmigen Einzelblüten erscheinen ab April über schmalen, grasähnlichen Laubblättern, die beinahe so lang sind wie der Blütenstand. Jedes der milchweißen Blütenblätter hat auf der Außenseite einen blassgrünen Mittelstreifen, der den Knospen ein apartes grün-weiß gestreiftes Aussehen verleiht. Die Blüten haben einen zarten Duft.

Der Nickende Milchstern ist langlebig, problemlos in der Kultur und sehr wüchsig. Seine Heimat liegt im östlichen Mittelmeergebiet und in Zentralasien, vor allem in der Türkei und im Nordwestiran. IMG_1302Mittlerweile ist er in vielen Teilen der Welt verwildert. Hierzulande wurde er bereits im Mittelalter in Klostergärten kultiviert und hat sich von dort verbreitet. Der Nickende Milchstern bevorzugt kalkhaltige Böden, ist jedoch sehr anpassungsfähig und robust. Er bildet zahlreiche Brutzwiebeln und hat einen recht starken Ausbreitungsdrang. Im Garten eignet er sich besonders zum Verwildern unter Sträuchern und Bäumen. Die zart wirkenden Blüten sind gute Schnittblumen.

Quelle: https://www.pflanzenversand-gaissmayer.de/article_detail,Ornithogalum-nutans—Nickender-Milchstern

 

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Blümchen-Guck 13. April

Heute Nacht muss es gestürmt und sehr geregnet haben. Der Garten ist bedeckt mit Blütenschnee von der großen Süßkirsche. Und die Wassertonne ist rappelvoll.

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Dieser elektrischen Brunnen hat auf glücklichen Wegen zu mir gefunden, er ist aus Kunststoff, sieht aber aus, wie aus Metall und er funktioniert sogar noch, obwohl er etwas lädiert ist Die Figur mit Schirmchen macht ihn etwas kitschig, aber das lässt sich nicht abschrauben. Ich bin trotzdem sehr erfreut, denn ich wollte an dieser Stelle schon immer etwas in der Art haben und eine Vogeltränke sowieso Ich schaue Danach schon, seit ich den Garten habe, aber es gab immer nichts Ansehnliches. Ach, ich liebe solche Zufälle!

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Ein Katzentag im Garten und Frühjahrsmorcheln

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Da es langsam wieder warm wird, darf auch unsere Frostbeulen-Katze wieder in den Garten. Und da sie auch ein ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis hat, möchte sie immer auf den Schlafboden, weil sie dort über den Dingen steht und unerreichbar ist, wie in einem Rapunzelturm. Leider ist die alte Rampe in der Küche nicht mehr da, weil wir den alten Balken weg gerissen haben.

Verzweifelt versuchte Kitty nach oben zu kommen und kletterte schließlich die Leiter hoch, um von dort hoch zu springen, sie schaffte es aber nicht, sich hoch zu ziehen und fiel vom Balken, an dem sie hing. Ein verstörendes Erlebnis für alle Beteiligten. Manchmal überschätzen sich auch Katzen.

Trotzdem hat sie ihre Ambitionen nicht aufgegeben, so dass wir ihr eine neue Rampe gebaut haben. Diesmal vom Vorraum durch die noch nicht zugemauerte Wand.  Zweifelndes Gucken, die Katze schätzt das Risiko ab…..Ein bisschen steil und wackelig ist es ihr schon….

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Blümchen-Guck 1. – 4. April

 

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Wunderschöne Helleborus Orientalis, ein Ureinwohner des Gartens.

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Eine frühe Zwerg- oder Wildtulpenart. Ich meine, die hätte ich auch nicht gepflanzt.

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Tomatenanzucht 2017 Teil 2

Dieses Jahr hatte ich wieder eine neue Erkenntnis: Meine Anzuchterde ist zu nährstoffarm gewesen. So nährstoffarm, dass meine Pflänzchen nach dem Keimen nicht mehr wachsen wollten. Der Empfehlung, die Tomaten nach dem zweiten Blattpaar umzutopfen konnte ich deshalb nicht nachkommen. Es bildete sich ja nicht mal das erste Blattpaar. Erst sahen die Keimlinge gut aus und dann veränderte sie ihre Farbe und sahen ganz ungesund aus. Gelb werdend oder so grün-blau entsättigt.

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Ich musste handeln: Ich nahm mir Erde aus dem Garten mit nach Haus und kaufte mir andere Anzuchttöpfe. Denn die Torftöpfe haben einige Nachteile. Sie verdunsten über die ganze Oberfläche Wasser, dh. : sie trocknen schneller aus und man muss ständig nachgießen. Aber zu feucht ist ja auch nicht gut für die Tomaten. Die Wurzeln durchdringen die Töpfen wenn sie sich ausbreiten, das wird ja immer als pro Argument angeführt. Aber draußen gibt es nichts zu holen. Und wenn der Torftopf aussen wieder abtrocknet, und das geht sehr schnell, dann vertrocknen die kleinen Wurzeln und das wirft die Pflanze zurück. Bei den Anzuchtöpfen aus Plastik ist das nicht so. Die Wurzeln stoßen an eine Grenze und wachsen dann im Kreis in die Richtung in der es weiter geht. So wird der Topf besser durchwurzelt.

Leider gibt es solche Töpfe in keinem Baumarkt. Alle ziehen einen mit überflüssigen, unnützen Anzuchtscheiß ab, wie mit Kokostabletten und passenden Indoor-Mini-Gewächshäusern. Das sind Wegwerf-Artikel.

Ich musste die Töpfe online bestellen. Ein Topf 15 Cent, Juhu. Hier sieht man die beiden Tomaten, die am weitesten sind. Sie haben als erste gekeimt und hatten auch irgendwie mehr Kraft. Sie sind als erste umgetopft worden, in kleine Töpfe, die ich noch hatte. Darin kamen mal Erdbeeren an. Seitdem haben sie sich gut erholt und wachsen wieder. Das Grün ist frisch und zart wie Baumaustrieb.

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