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Anlage des Kiesrondells und des Kiesbeetes

Hier geht es um die Umsetzung dieses Planungsvorhabens:

http://reh-garten.de/gartenplanung-kiesrodell-und-zuwege-aus-ziegelseinen/#more-748

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Das Beenden der Pflasterarbeiten hat noch einiges an Zeit gebraucht. Den seitlichen Zuweg habe ich noch nicht gepflastert gehabt, weil das Unkrautvlies unter die Steinkante verlegt werden muss. Das Vlies musste ich erst noch liefern lassen. Die Recherche ergab bestimmte Ansprüche an das Vlies.  Es braucht eine Dicke von mind. 120g/m2, wenn darauf gelaufen wird. Mein Gekauftes hat folgende tech. Werte:

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-Farbe: Schwarz

 – Rollenbreite: 1,20 m

– Gewicht: ca. 150g/m² /Schwere Ausführung

– Stärke ca. 0,340 mm

– Frost- und Hagelbeständig

– Luft- und Feuchtigkeitsdurchlässig

– verrottungsfest

– UV-stabilisiert

Trotz der UV-Stabilisierung muss es abgedeckt werden, sonst zersetzt es sich auch auf Dauer. Die Folie muss, wenn sie in mehreren Bahnen verlegt wird, mit 10 Zentimeter Überlappung verlegt werden. Zuerst habe ich 300 Kg Kies bekommen in der Körnung 16/32 mm. Ich hätte lieber eine kleinere Körnung gehabt, aber diese war günstig und leichter verfügbar und wurde mir bis an den Wunschort geliefert.

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Das hier sind 300 Kg. Es ist unglaublich, aber sie reichen nicht, um die Fläche zu bedecken. Ich musste noch mal 500 Kg nachbestellen. Die die Hälfte davon hat noch mal aufs Rondell gepasst. Bis alle Nachlieferungen da waren, waren 3 Wochen vergangen.

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In dem vorderen Teil ensteht ja ein Kiesbeet, dass sich am Gewächshaus entlang zieht, deshalb muss der Boden in dem Bereich aufgearbeitet werden. Der Boden wird ausgekoffert, wie das so schön genannt wird. Dann wird der Boden mit Splitt und Steinen gemischt. Man könnte dafür alle möglichen Materialien benutzen, ich habe Straßensplitt genommen. Der Boden könnte noch viel mehr als hier mit Splitt aufgearbeitet werden, aber ich habe einfach nicht so viel. Die Pflanzen, die dort hinkommen, wachsen auch in anderen Böden und sind nicht solche Spezialisten, deshalb ist es nicht so schlimm. Weiter hinten, werde ich mir mehr Mühe geben.

Ja dann Vlies drauf, an den Kanten eingraben, und unter den Ziegeln feststecken und wieder Kies drüber. Die Pflanzen kommen diese Woche, dann werde ich noch mal zeigen, wie man es bepflanzt.

DSC_0699Hier liegen jetzt 500-550 Kg Kies. Unfassbar. Es sieht gar nicht so viel aus, aber das Zeug ist ungemein schwer. Der Teil entlag des Gewächshauses ist mit dem Rest noch zu machen und die paar Ziegel in der hinteren Reihe müssen noch verlegt weden. Wenn die Pflanzen dann kommen, gehts weiter.

Ein Haus, ein Garten, eine Bank

Seit mitte Februar habe ich an der Aufarbeitung meiner Gartenbank gewerkelt und nun eeeeendlich ist sie fertig! Ohne den Kauf eines Dreieckschleifers hätte ich es vermutlich nicht mehr zu Ende gebracht. Mit der Hand ist es einfach zu anstrengend ein Hartholz zu bearbeiten.

Für 15 Euro habe ich sie in einem total desolaten Zustand erworben: Halbseitig auf der Sitzfläche vermoost, angefaulte Füße, verwittertes, graues, sprödes Holz.

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Aber sie ist aus Akazienholz (sieht oll aus, ist aber noch gut) und ist sehr formschön. Anders als viele Bänke um die hundert Euro, wo die Rückenlehne nur aus platten Brettern besteht, die am Rücken drücken. Die Preise für solche Möbel in neu sind unverschämt. Die Arbeit lohnte also. Ich habe sie sodann komplett auseinander genommen und  das Holz abgeschliffen bis auf den unversehrten Kern.  Anschließend habe ich sie mit Teakholzöl und die Sitzfläche noch zusätzlich mit Osmo-Hartwachsöl behandelt. Das Öl ist rötlich getönt und schützt vor UV-Strahlung und dieser Vergrauug. Sie sieht aus wie neu!

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Hier sieht man die Behandlung mit Hartwachsöl, welches farblos ist. Es bringt aber die natürliche Farbe zum Vorschein. Die rötliche Tönung kommt erst mit dem Teak-Öl.

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Häcksler vs. Sicherungskasten 2

Sohoooo! Auch meine neue Sicherung ist mit der Post gekommen, besser gesagt meine Schraubsicherungsautomatik. Sie hat 16 Ampere. Der Häcksler funktioniert jetzt, aber es ist mir nach den Bedenken und Warnungen wegen der eventuellen geringen Belastbarkeit der alten Kabel schon immer noch ein bisschen unheimlich.

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Das helle runde Ding mit dem Schwarzen Punkt ist die Schraubsicherungsautomatik.

Ich hab ihn zwischendurch auch immer mal ausgestellt und das Haus steht auch noch.  Ein Gartennachbar am hinteren Grundstücksende hat irgendwo weiter weg Gartenabfälle verbrannt. Das hat mich ganz nervös gemacht. Ich bin immer zum Kasten gerannt, um zu sehen, ob er so brenzlig riecht. Ich glaube ich habe mir noch sie so viele Gedanken über Strom gemacht.

Die Häcksel sammle ich im Schuppen, damit werde ich später das Moorbeet mulchen. Ich habe auch  was von dem Holz von dem Haufen neben dem großen Kompost gehäckselt. Dabei habe ich den Bau von dem Tierchen entdeckt, das Nüsse auf das Grundstück verschleppt aber auch die Kirschkerne aufnagt und isst wie Nüsse.  Unten beim Haufen hatte sich schon Kompost gebildet und und einige Forsythien hatten ihre Ästchen so weit runter hängen, dass sich Wurzeln gebildet haben. Ich wusste gar nicht, dass Forsythien sowas machen. Na, toll für mich, damit konnte ich gleich mal die Hecke aufforsten.

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Das ist wirklich bitter nötig. Es scheint nicht selten vorzukommen, dass sich Leute zur nächtlichen Freizeitgestaltung durch die Hecke aufs Grundstück drücken. Heute lag da eine Weinflasche in den Beeten und ein Kronkorken lag beim Stall. Die Bierflasche dazu lag vor der Hecke. Backkartoffeln in Alufolie hab ich auch weggeräumt, die waren aber noch von Sylvester. Ich habe im Haus türgroße Rahmen mit Maschendraht bespannt gefunden, die wurden wohl aus dem Stall ausgebaut. Damit habe ich versucht die 2 verdächtigten Durchgänge in der Hecke abzusperren. Ich hab sie mit Brettern gegen den Stall verkeilt. Wo ein Wille ist, ist natürlich immmer ein Weg aber er wird ungemütlicher.

Der Frühling hat angefangen

Die Erste Blüte im Garten, am Wochenende fotografiert:

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Häcksler vs. Sicherungskasten

Vor ein Paar Tagen ist der lang erwartete Häcksler doch noch angekommen. Wer hätte damit noch gerechnet, hatte mein letztes Telefonat zwei Tage zuvor doch ergeben dass er wohl verschwunden sei und meine Bestellung zur Schadenabteilung gewandert sei.

Gestern wollte ich also das ganze Brombeerzeug häckseln, Häcksler zusammen gebaut, Kabel ausgerollt, Schlater gedrückt, geht nicht. Ich brauchte eine Weile bis klar war, dass im Haus der Strom auch nicht mehr ging. Die Sicherung war draußen. Ein paar weitere Versuche machten klar, dass der Häcksler zu viel Strom zieht und deshalb immer die Sicherung raus springt. Die Sicherung geht bis 500 Watt, der Häcksler zieht 2500 Watt. Hm.

Man könnte sicher eine andere Sicherung reindrehen, aber der Stromzähler/Sicherungskasten sieht aus, wie von Miss Marple und die Sorge ist berechtigt, dass vielleicht die Hauselektrik solchem Verbrauch gar nicht gewachsen ist. Und durchschmort. Also erst mal kein häckseln.

Gott sei Dank gibt es in einer KGA einen Verantwortlichen für Alles. Heute telefonierte ich mit dem Elektrobeauftragten, der Anschluss wurde 2009 mit Erdkabel auf modernen Standard gebracht, nur der Kasten ist alt, hält dem Strombedarf aber stand. Also werde ich eine neue Sicherung kaufen mit höherer Wattzahl und kann dann endlich häckseln:-).

Kürbis Ade!

Vor Weihnachten passierte Folgendes:

Mit dem Unzug meiner Güter aus dem Alten Garten bis Mitte Dezember hatte ich auch meinen Muskatkürbis geerntet und mit genommen, vorerst lagerte ich ihn im neuen Gartenhaus, weil es dort frostfrei war. Ich hatte die Samen im Vorjahr von einem Kürbis aufgehoben, den ich im Biomarkt gekauft hatte. Mühevoll hatte ich ihn mit Kunstlicht zuhause vorgezogen und dann im Garten gehegt und gepflegt, immer kritischer beäugend, weil er das gesamte Beet einahm und allem Anderen, wie Salat und Grünkohl mit seinen raumgreifenden, schattenwerfenden Blättern die Lebensgrundlage nahm. Aber ich wollte, dass er trägt und opferte die anderen Pflanzen.

Schließlich trug er nur einen einzigen Kürbis, der zwar riesig war, aber bei dem ich keine Reifung erkennen konnte. Er war nur grün. In meiner Erinnerung war er aber orange-braun. Mitte Dezember schnitt ich ihn ab, grün. Er wog 9.3 Kilo. Mühevoll schleppte ich ihn zum Gartenhaus und vom Gartenhaus zu uns nach hause. Da stand er nur eine Woche, als mir eine merkwürdige Pfütze auffiel. Ich dachte erst den Katzen wäre ein Malheur passiert, aber es roch nach Kürbis. Der Kürbis hatte angefangen sich von innen her zu zersetzten. Ich holte den Wischeimer, um ihn nach draußen zu tragen, aber als ich ihn am Stiel hochheben wollte, riss er auf, wie ein platzender Bratapfel! Aus ihm ergoss sich ein Schwall vom Tisch, der in Intensität und Länge an ein urinierendes Pferd erinnerte. Gott sei Dank hatte ich den Eimer schon da und konnte ihn schnell drunter schieben.

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Ich war so traurig, diese Ganze Arbeit, das ganze Warten auf den Tag, wo er endlich zubreitet werden möge. Alles dahin. Wie konnte das nur passieren?

Das Einzige was mir noch sinnvolles zu tun blieb, war ein paar Kerne raus zu fischen für nächstes Jahr.

Das habe ich mit den Johannesbeertomaten auch schon gemacht, weil man meine favorisierte Sorte so gar nicht verlässlich  zu kaufen bekommt. Ich dachte ja ich hätte sie für 2014 gekauft, aber das war Golden Current und nicht meine Sorte. Im Februar geht die Anzucht unter Kunstlicht schon wieder los.

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