Der Einmacherthon

Angefangen hat es mit den Gurken im Juli. Die Salatgurken wurden dem Namen entsprechend versalatet oder verschenkt. Die Einlegegurken natürlich eingelegt. Ich liebe es, wenn man sein Gemüse irgendwie mit in den Winter nehmen kann. Im Juli  habe ich meine Ernte noch mit nach Hause genommen zur Verarbeitung. Das mach ich jetzt nicht mehr, das ist mir zu viel Schlepperei geworden. Jetzt trage ich nur die Gläser in den Garten und schleppe nur das eingeweckte nach Hause.

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Im GIMG_1625arten hat jetzt die arbeitsreichste Zeit angefangen: Alles was wächst, muss auch verarbeitet werden, oder es verfällt. August bis September ist Hochkonjunktur bei Kernobst (z.B.: Äpfel und Birnen),  Pflaumen und Mirabellen und bei den Tomaten.  Auf einmal gibt es alles in Massen.

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Aktuell Ich habe  große Mengen an gutem Fallobst. An jedem Gartentag krauche ich über die Obstwiesen und sortiere Gutes von Schlechtem.

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2018 ist bei mir ein Hammer-Apfeljahr. Letztes Jahr ging ja gar nichts und die Bäume haben anscheinend ihre Kräfte für dies Jahr doppelt mobilisieren können. Die Bäume hängen zum Bersten voll.

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Jacob Lebel

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DSC_0296Und der ein oder andere Ast bricht auch schon mal. Die anderen Äste hängen bis auf 1-1,50 Meter über dem Boden unter ihrem Gewicht. Ja, dann sehe ich immer Videos von Leuten die was übers ausdünnen der Früchte und die Fruchtgröße und Qualität erzählen. Ja, das ist alles wahr. Aber schaut euch mal die Bäume an, an denen sie dabei werkeln, das sind dann Zwergstämmchen, oder Spindel- oder Säulenbäume. Meist noch jung. Auf alle Fälle überschaubar in Größe und Fruchtbesatz. Mein Jacob Lebel ist ein mächtiger Hochstamm. Meine höchste Leiter reicht nicht da hoch.

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Landsberger Renette

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Apfel des Jacob Lebel

Die  Natur muss es bei mir richten. Trotzdem habe ich dieses Jahr an den Bäumen auf der großen Obstwiese sehr große Früchte. Denn ich habe sie im frühen Sommer ausgelichtet, per Schnitt. Das reduziert natürlich auch den Behang.

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Wieder Landsberger Renette

Der DSC_0283Holsteiner Cox hängt irre voll und wirft auch enorm viel ab aber da wandert fast alles auf den Kompost. Was er abwirft, hat auch einen Grund. Und er bleibt von der Größe unter seinen Möglichkeiten, weil ich ihn nicht angemessen auslichten konnte. Ich habe es ja bereits erzählt: Ich wollte bevor die Bienen kamen, aber der Dienstleister reagierte nicht und danach konnte ich ihn nicht mehr kommen lassen. Ich habe mich selbst versucht, aber auch ich kann mich ja dicht an den Bienen nicht anständig bewegen und dann mit der Elektrosäge?

Auf einer richtigen Fallobstwiese würde das Fallobst natürlich nicht weg geräumt. Abgesehen vom Bemühen  um das Verhindern der Verbreitung von Apfelwicklern und Pilzkrankheiten, macht es eigentlich ja auch keinen Sinn das alles weg zu sammeln. Ich sehe ja die ganze Nutznießerkette des Fallobstes im Zersetzungsprozess und das Weggeräume ist eine Sisyphusarbeit. Aber ich bin in einer Kleingarensparte und die Erwartungshaltung daran, was eine anständige Bewirtschaftung des Gartens ist ist hoch. Man fühlt da einen gewissen Druck zur Ordnung.

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AlsDSC_0317o ich schätze die heutige Sammlung auf 20 Kg Fallobst. Die Fallobstsaison hat gerade erst begonnen. Ich wünschte, dass würde sich selbst schälen und entkernen. Das dauert am längsten. Langsam ist auch das Ende meines Gläservorrates zu abzusehen.

Apfelmus ist für mich DIE Verarbeitungsform für Fallobst. Über den letzten Winter habe ich geschafft alle Apfelmusvorräte von 2015 und 2016 aufzuessen. Ich dachte einst, sie würden ewig da stehen, aber dann hatte ich immer Hunger auf Crêpes.  Also dies Jahr darf’s in der Produktion auch gerne wieder mehr sein, denn meine Bäume sind auch ohne Wettercapriolen alternierend.

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Oh, lecker und heiß. Ja so heiß, es waren da wieder 30 Grad in der Hütte. Das schöne Fenster am Herd kann ich nicht aufmacDSC_0336hen, weil dort die zuckergeilen Wespen im Wein schon in den Startlöchern stehen. Ein 5 Litertopf mit Apfelstücken macht nur 7 Gläser Mus. Lächerlich, mein Outcome.  Ich brauch so lang:-(. Es fällt viel schneller, als ich hinterher komme. In weiser Voraussicht habe ich wieder 2 Wochen Verarbeitungs-Gartenurlaub.

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Auch bei den Tomaten geht es Schlag auf Schlag. Vor kurzem habe ich die dickste Tomate des Jahres (bisher, aber absehbar) geerntet:

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Ananas Noire

Ich hatte aber gedacht, sie würde an die 800 Gramm werden. Damit gewinne ich nicht den Wettbewerb um die dickste Kartoffel. Diese liegt bisher bei 1,2 Kilo, aber nicht bei mir. Wenn ich mich recht erinnere war das aber auch eine Ananastomate.

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Mein Chutney-Eimer. Aus diesem Tomaten wird die nächste Charge Tomatenchutney entstehen. Das braucht immer ewiglich lange zum Einkochen, ca 2 Stunden.

Überall stehen volle und leere Gläser und der Abwasch. Ich hatte nicht mal Zeit die alten Etiketten abzukratzen. Eigentlich eine Winterarbeit. Das ist der Nachteil im Gartenhaus: Kein Wasser im Haus und keine Spülmaschine. Das Desinfizieren der Gläser ist unter den Gegebenheiten viel umständlicher.

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Für die Tomaten habe ich Twist-off-Flaschen reaktiviert, dann kann ich einfach und schnell Passata abfüllen, ohne langwieriges  Eindicken. Passata war da auch ursprünglich drin. Das spart dann wieder die Gläser, die ich für Apfelmus benutzen kann:-).

Dann habe ich noch eine tolle Tomate von einer lieben Gartenfreundin bekommen, sie kann sich nicht mehr erinnern, wie sie heißt und wieder forsche ich mit Begeisterung als Tomaten-Sherlock im Tomatenatlas nach, welche Sorte das sein könnte. Ich halte sie für Northern Lights. Toll sieht sie aus und schmeckt auch toll- wie Hillbilly. Da werden natürlich gleich Samen genommen.

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Noch so ein wertvolles Geschenk, auch wenn es so klein aussieht, die Cherry-Tomaten Antho-White (gelb-lila) und Vesennij Michurinskij (rot).

DSC_0425Überhaupt habe ich sehr viel Glück, denn mir wird viel Obst geschenkt, dass ich selbst nicht habe, wie diese tollen Pfirsiche. Mein Bäumchen ist noch zu jung zum Tragen, meine Aprikosen tragen auch noch nicht und mein Pfirsich ist vermutlich unser örtlicher,  kernechte DDR-Pfirsich. Der hat so eine reizvolle herbe Note- toll für Kuchen aber leider einen Makel, was die Marmeladenproduktion angeht: Er verfärbt sich so dunkel, so dass die Marmelade braun aussieht. Nicht so einladend für viele. Das Auge ist ja mit.

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Dieser Pfirsich ist eine neuere Sorte und er verfärbt sich nicht. Die Marmelade sieht toll aus, wie Marillenkonfitüre! Hier kurz vorm Überbrühen, damit ich die Schale abziehen kann.

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Dann habe ich raue Mengen an Pflaumen geschenkt bekommen. Juhu! Denn mein eigener Baum ist uralt und trägt dieses Jahr überhaupt das erste mal seit 2014:

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Das würde aber nur für einen einzigen Kuchen reichen. Naja, ein Kilo hat es dann  dann doch ergeben. Aber zunächst  zu diesen Mengen:

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Bei solchen Massen muss man effektiver in der Verarbeitung sein. Ich habe dazu gleich den original schwäbischen Entsteiner dazu bekommen. Top das Ding. Ich bin so schnell, ich hätte alles an einem Tag entsteinen können, aber leider wird es nicht so schnell zu Pflaumenmus, wie ich entsteinen kann.

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Noch mehr Gläser müssen aus dem Keller geholt werden. Kitty ist ganz begeistert von den muffigen Kisten. Wer Katzen hat weiß, jede Kiste muss der der Katze “besessen” werden.

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Also die eDSC_0506rsten zwei Töpfe (5L Fassungsverrmögen) wurden zu Pflaumenmus, und die zweiten zwei wurden zu Pflaumenchutney. Das wollte ich mal ausprobieren, man kann ja aus allem Chutney machen. Aber am ehesten vorstellen kann ich es mir bei Früchten mit einen guten Säure-Zucker-Verhältnis. Wie Pflaumen. Ich habe das gleiche Rezept wie für die Tomaten benutzt, nur noch  mit Harrissa (als gemahlenes Gewürz) dazu und meinen eigenen Peperoni- besonders die Orangen, weil die eine schöne fruchtige Note haben. Ich bin hoch zufrieden, es schmeckt wirklich toll!

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Glasigkeit bei Äpfeln:

Und dann geht es wieder weiter mit Äpfeln. Beim Schälen ist mir öfter mal ein solcher Apfel untergekommen. Sie sehen so glasig aus, aber sie schmecken normal und nach dem Kochen ist nichts mehr von der Andersartigkeit zu sehen, aber ich wollte gerne wissen, was das ist:

“Noch bevor der Apfel seine Pflückreife erreicht hat, entwickeln sich glasige Stellen im Fruchtfleisch. Diese entstehen häufig zuerst um das Kerngehäuse oder um die Leitbündel und können sich später auch direkt unter der Schale befinden. Das betroffene Fruchtfleisch erscheint wässrig und transparent. Die Zellzwischenräume sind nicht wie gewöhnlich mit Luft gefüllt, sondern mit Zellsaft. Während der Lagerung kann sich die Krankheit jedoch zurückbilden, weswegen die Glasigkeit häufig nur bei frisch geernteten Früchten erkennbar ist. Bei einem stark ausgeprägten Krankheitsbild kann die Glasigkeit jedoch zu weiteren Lagererkrankungen, wie zum Beispiel der Fleischbräune, führen.

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Ursache der Glasigkeit ist eine Stoffwechselstörung der Apfelfrucht. Ein gestörter Zuckerstoffwechsel führt zu einem starken Stärkeabbau innerhalb einer relativ kurzen Zeit. Die dadurch ansteigende Zuckerkonzentration führt zu einem veränderten osmotischen Potential innerhalb des Fruchtfleischs, wodurch der Zellsaft in die Zellzwischenräume gelangt. Durch den Sauerstoffmangel kommt es weiterhin zu Gärprozessen innerhalb der Frucht, wobei sich Alkohol und Acetaldehyd bilden kann. Die genauen Ursache für diese Störung im Stoffwechsel sind unbekannt.

Faktoren, die für die Glasigkeit förderlich sind:

  • Weites Blatt/Frucht-Verhältnis (viele Blätter auf zu wenig Früchte)
  • Lange Assimilationsdauer (späte Ernte)
  • Gute Assimilationsbedingungen (gute klimatische Bedingungen)
  • Calcium-Mangel
  • Sortenwahl

Als Glasigkeit-empfindlich gelten: Alkmene, Cox Orange, Fuji und Gloster.–> Bei mir zeigt nur der Jacob Lebel diese Glasigkeit.

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Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Glasigkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7 Comments

  1. Ich bin ganz begeistert über soviel einkochen sorten- und Gartenwissen. Da habe ich ja nur kleine Mengen… schon allein dein gläserlager ist enorm. Grüße von Frauke

    • sas

      September 1, 2018 at 10:10 pm

      Hallo Frauke,
      dass ist aber lieb, dass du einen Kommentar da lässt, ich freue mich. Ich gucke auch manchmal bei dir, kannst du das eigentlich nach der dsgvo noch in deiner Statistik sehen?
      Und Dankeschön für deine Worte, das ist immer ganz beflügelnd, wenn jemand so was Nettes sagt. Ja, der Gläservorrat wurde über Jahre strategisch gesammelt, ein großer Keller ist da auch äußerst hilfreich. Ich lese manchmal die alten Haltbarkeitsdaten auf den Gläsern und staune selbst, wie lange ich manche schon habe.
      Dein neuer Quilt ist übrigens wieder spektakulär. Tolle Muster und Farben und sehr spannungsvoll zusammengestellt.
      lg sas

  2. Liebe Sas,
    Du bist gar kein Gartenreh, sondern ein fleißiges Bienchen mit gewissen Hamstergenen. :-) Deine Vorräte sind beeindruckend. Ich war aber auch nicht faul. Zum Glück besitze ich noch einen zweiten kleinen Kühlschrank, in dem stehen meine Fermente, zur Zeit alles Salzgurken. Mein Gott, sind die lecker. Leider waren die meisten meiner Einlegegurken bitter, ich mußte immer etwas wegschneiden. Welche Sorte hast Du angebaut? In diesem Jahr hab ich mich auch an Gewürzgurken und Senfgurken probiert. Letztere schmecken köstlich. Die Gewürzgurken müssen noch durchziehen. Ich setze auch immer Kräutertinkturen an. Du auch? In dieser Woche werde ich zum ersten Mal Tomaten im Backofen trocknen und dann in Öl einlegen. Da ich aber außerdem alle drei Tage Tomatensuppe und/oder Tomaten-Paprika-Gemüse einkoche, muß ich mir morgen neue Gläser besorgen. Ich denke, zu Weihnachten wünsche ich mir einen Weck-Einkochtopf. Wir haben ja früher mit einer WM66 eingeweckt, das ging super. Und es war natürlich so normal, daß man nie ein Foto vom Vorratskeller gemacht hat. Aber im Prinzip waren wir Selbstversorger.
    Ich habe diverses Saatgut für Dich, aber dazu schreibe ich Dir noch eine E-Mail.
    Liebe Grüße,
    Jana

    • sas

      September 2, 2018 at 11:51 pm

      Liebe Jana,
      Ohhhh..Nein.. Die 1. Hälfte meiner Antwort wurde gelöscht.Jetzt gibt es nur noch den 2 Teil.Sie war zu lang und ging nicht zu veröffentlichen. Hach… ich schreib morgen noch mal neu, hier der 2. Teil:
      Getrocknete Tomaten habe ich ich auch schon mal gemacht und Apfelringe. Ich hatte mir gebraucht ein Dörrgerät gekauft, weil ich aber wieder sparen wollte, war es ein technisch nicht so ausgereiftes Exemplar. Deswegen hatte es ein paar Defizite, die mir die Benutzung vergellt haben. Es hat so laute Motorgeräusche für den Ventilator gemacht und die heiße Luft nicht gleichmäßig verteilt, so dass ein paar Apfelringe immer verschnorzt sind, während die anderen noch nicht so weit waren. Hatte auch keine Zeitprogrammierung. Wie machst du das dann mit dem Backofen? Dauert das nicht ewig? Wie liefen deine Paprika? Was hast du denn für Sorten angebaut? Vielleicht hast du einen Tipp für mich für nächstes Jahr? Mein Mann favorisiert auch Weck, aber da kommen mir die Gläser so teuer vor. Wir haben früher auch so Weck-artig eingekocht, Kompott und Pfirsichhälften für Kuchen. Ich hätte gerne einen Entsafter.WM 66= https://de.wikipedia.org/wiki/WM_66
      ? Das ist ja eine Waschmaschine. Ist ja der Knüller, diese DDR-Geräte, multifunktional und so langlebig. Ich habe immer noch den RG 28 Mixer mit dem Rohkostgerät, kennst du den? Mein ganzes Leben lang mit diesem Gerät gearbeitet.
      Uhhhh, jippi, Saatguttausch, da freu ich mich aber! Ich bin gespannt. Liebe Grüße und frohes werkeln,

      sas

      • sas

        September 6, 2018 at 8:33 am

        Hallo Jana,
        jetzt also noch mal.
        Ja ich habe wohl ein paar Hamstergene mitbekommen, ich sag ja immer ich ähnele einem Hobbit. Wir haben auch noch einen Gefrierschrank in dem man ein Wildschwein drin aufhängen könnte.Dafür ist der Kühlschrank nur halb so groß.Erzähl mir doch bitte mehr zu den Fermenten, ich habe da überhaupt keine Ahnung von, ich wusste nicht mal dass man die braucht. Sind die für die Salzgurken? Ich glaube ich habe die ganze Zeit Senfgurken mit Salzgurken verwechselt. Da fällt mir ein, dass ich gerade erst wieder im Spreewald war, aber niemand hat mir Gurken andrehen wollen.Ich habe die Einlegegurkenpflanzen fertig gekauft gehabt für 3 von 4 Standorten und nur an einer Stelle gesäht. Muss ich noch mal das Tütchenchen suchen, was da stand. Ich dachte das Bittersein kommt von zu wenig oder unregelmäßigem Gießen oder wenn die Früchte zu groß und alt werden- oder ist es Sortenabhängig? Beim Letzte Einlegen hatte ich auch ein paar Bittere.

      • sas

        September 6, 2018 at 8:35 am

        …hier gehts weiter: Was meinst du denn mit Kräutertinktur? Aber ich habe noch nichts in der der Art gemacht. Eigentlich schändlich. Ich mache echt zu wenig mit meinen Kräutern.
        Und ja das stimmt, früher habe alle alles Mögliche eingemacht und niemand hat das groß thematisiert- wäre so gewesen, als würde man übers Wäschewaschen berichten. Aber merkwürdigerweise wird das Thema sehr viel geklickt. Weiß nicht ob das die Gegensehnsucht zur Arbeitsesskultur und Fastfood ist? Ich denke schon.
        lg sas

  3. Jetzt hab ich gesehen was Du mit all dem Gemüse machst. Ich bin beeindruckt.
    Bist Du eigentlich die letzten Monate auch noch zur Arbeit gegangen?
    Es ist unglaublich.

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